Praia do Beliche
Zwischen Sagres und dem Kap, über eine Treppe erreichbar. Funktioniert bei Nordwind und mittlerer Dünung.
Sagres & Westküste
Die Westspitze der Algarve hat Süd- und Westküste in Reichweite. Wenn es auf der einen Seite zu stürmisch ist, funktioniert meist die andere.
Sagres ist seit Jahrzehnten ein fester Punkt auf der europäischen Surfkarte. Der Grund ist die Geografie: Die Landspitze trennt die geschützte Südküste von der offenen Westküste, und beide sind in einer Viertelstunde erreichbar.
Die Spots
Zwischen Sagres und dem Kap, über eine Treppe erreichbar. Funktioniert bei Nordwind und mittlerer Dünung.
Direkt bei Sagres, offen nach Westen, verlässlich und entsprechend gut besucht.
Südküste, wenige Minuten vom Haus. Bei starker Westdünung einer der besten Rechtshänder der Gegend.
Bei Carrapateira, etwa eine halbe Stunde nördlich. Der klassische Schulstrand mit viel Platz.
Hinter Vila do Bispo, weit und wild. Eher für Fortgeschrittene.
Die geschützte Bucht in Sagres, sanfte Wellen und der Ort, an dem viele Kurse starten.

Für Anfänger
In Sagres und Carrapateira sitzen mehrere Surfschulen, die Kurse und Material anbieten und je nach Bedingungen zum passenden Strand fahren. Für den ersten Kontakt mit dem Atlantik ist das der sinnvollste Weg.
Der Atlantik hier ist kein Anfängerpool: Strömungen, Felsen und Wassertemperaturen um 16 bis 20 Grad gehören dazu. Ein Neoprenanzug ist das ganze Jahr über sinnvoll.
Saison
Von Oktober bis April kommt die kräftige Dünung aus dem Nordatlantik. Das ist die Zeit für erfahrene Surfer, und gleichzeitig die Zeit, in der die Strände leer sind.
Im Sommer wird es sanfter und wärmer, ideal für Kurse und für Familien, in denen nur ein Teil surft. Der Rest liegt am Pool, das ist der Vorteil an einem Haus mit eigenem Becken.
Platz für Boards, eine Waschmaschine für die Neoprenanzüge und ein Pool zum Aufwärmen danach.